Nach stürmischer Begrüßung gestern bin ich relativ früh ins Bett. Heute morgen gab es dann den Familienbeschluss: “Der Bart muss weg”
Ich hatte mich ja die ganze Zeit während des Weges nicht rasiert und sah dementsprechend wuschelig aus
Nachdem ich noch in der Arbeit war um meinen Laptop zu holen und die Schwiegereltern noch etwas geschockt hatte, ist der Bart dann heute Abend dem Rasierer zum Opfer gefallen. Nun sehe ich wieder aus wie ein Mensch – und 10 Jahre jünger (sagt meine Frau). Das kann natürlich auch an den 4 Kilo liegen, die ich auf dem Weg abgenommen habe
Meine Hosen sind nun etwas weit – ohne Gürtel geht da nichts mehr! Ein weiterer Teil des Specks wird auch noch in Muskeln an den Beinen, Schultern, Armen und Rücken gewandelt worden sein – nicht schlecht, was der Weg noch so nebenbei macht. Jemand hat auf dem Weg mal gesagt: “Pro 100 Kilometer ein Kilo” – das kommt ja ganz gut hin!
Na, bist du nun glücklich und geläutert wieder daheim?
Gruß
Axo
Glücklich ja – ob geläutert? Hmmm…
Auf jeden Fall hat’s ein paar kaputte Knie gebracht…
Aber hauptsächlich viele schöne Erlebnisse und eine tolle Zeit gehabt mit vielen netten Leuten!
Hola Dirk,
liebe Grüße aus Bocholt von den bicigrinos. Ich schreibe dir erst jetzt, da ich zu doof war und auf deiner Seite kein Gästebuch entdeckt habe. Hast du dich wieder ans “normale” Leben gewöhnt? Der Weg hat mir, ich glaube uns allen, viel gegeben. Bei der Durchsicht deiner Bilder kommen immer wieder Erinnerungen. Tolle Fotos. Die nachhaltigsten Erinnerungen waren die Begegnungen und Gespräche mit den Mitpilgern und Menschen auf und am Weg. Du gehörst auch dazu.
Grüße aus Bocholt
Franz-Wilhelm