Die Stille stellt keine Fragen, aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben. — Ernst Ferstl

Zwei Monate Axolotl im Haus – und alles passt!

Nun sind unsere schon seit mehr als zwei Monaten bei uns – und es geht ihnen gut (zumindest haben sie sich bisher nicht beschwert…)
Es gab in der Zwischenzeit einige Veränderungen:

  • Der kleine hat uns verlassen: Welse haben Stacheln und sollte ein Axolotl den Fressen, kann es sein, dass beide dabei drauf gehen. Weiterhin kann es vorkommen, dass der die Axolotl anknabbert. Und beides wollte ich vermeiden. Daher habe ich den verschenkt.
  • Die Wurzel ist weg. Wurzeln neigen dazu, im inneren zu schimmeln oder zu verrotten – und das mögen die Axolotl überhaupt nicht. Daher war es sicherer, auch die Wurzel zu entfernen. Auch die wurde verschenkt.
  • Zwei Höhlen für die Axos. Die Axolotl haben nun zwei Tonhöhlen bekommen, in denen sie sich verstecken können. Nach einigen Tagen haben sie die auch ganz gut angenommen und sind nun häufiger da drin.
  • -Eier: Eine der Apfelschnecken hat einen Eierhaufen an die Wand des Aquariums (oberhalb der Wasseroberfläche) geklebt. Aber es schaut nicht so aus, als ob da was geschlüpft wäre – die Eier sind vertrocknet und falls was geschlüpft sein sollte, ist es im Becken nicht mehr zu finden… :-(

Ansonsten haben wir uns schon ganz gut aneinander gewöhnt. Ich wechsele alle 2 Wochen 60-90 Liter Wasser, messe die NO2- und NO3 -Werte, alle 2 bis 3 Tage gibt was zu futtern… Einmal haben wir auch ein paar Regenwürmer gefangen und den Axolotln vorgesetzt – so aktiv hab ich die vorher nie gesehen… :-)

Witzig ist, dass die drei am Abend zwischen 8:00 und 9:00 richtig aktiv werden und dann “Fitness-Training” im Becken machen und von Seite zu Seite schwimmen.

 

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